Pressemeldung vom 18.12.2015
Gottesdienste und kirchliche Sendungen zu Weihnachten und Neujahr 2015/2016 im Ersten
„Das Wort zum Sonntag", am Samstag, 19. Dezember 2015, um 23:30 Uhr, spricht nach neun Jahren zum letzten Mal Stefan Claaß aus Herborn.
Wir alle starten ins Erdenleben so wie in der alten Geschichte: „Maria gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln". Ein guter Beginn. Doch später als Erwachsene handeln wir sehr unterschiedlich. Mal menschlich, mal unmenschlich. Wie wichtig Weihnachten als Erinnerung an den guten Anfang des Lebens ist - darüber spricht Pfarrer Stefan Claaß in seinem aktuellen „Wort zum Sonntag".
Die „Wort zum Sonntag"-Sendung kann unter www.DasErste.de/wort nachgelesen oder als Video-Podcast sowie am jeweiligen Tag nach 18:00 Uhr in der Mediathek des Ersten angesehen werden.
Redaktion: Meinhard Schmidt-Degenhard (hr)
„Lieder zum Advent" am Sonntag, 20. Dezember 2015, um 17:30 Uhr auf dem Sendeplatz von „Gott und die Welt"
Zur Einstimmung auf das unmittelbar bevorstehende Weihnachtsfest gibt es ein Konzert mit bekannten und unbekannten Adventsliedern, das in der evangelischen Michaelskirche in Stuttgart-Degerloch aufgezeichnet wird. Die Lieder sind Ausgangsbasis für einige Gedanken zur Adventszeit und zum bevorstehenden Weihnachtsfest und laden zum Mitsingen ein.
Gesungen werden die Lieder von der Tübinger A-Capella-Formation 'Pepper & Salt' sowie dem Chor 'Go(o)d News' des Evangelischen Jugendwerks. Ein besonderer Gast wird Stefan Gwildis sein, der mit besonderen Liedern zum Advent überrascht. Durch die Sendung führt die Pastorin und ehemalige "Wort zum Sonntag"-Sprecherin Andrea Schneider.
Redaktion: Ulrike Häfner (SWR)
Heiliger Abend, Donnerstag, 24. Dezember 2015:
„Evangelische Christvesper - Sehnsuchtslicht aus der Christuskirche in Schwelm" um 16:15 Uhr
Weihnachtslicht heute noch? Wie kann es zur Hoffnung werden, Freude schenken und Mut zum Leben?
Musikalisch begleiten die Christvesper die Kantorei der Christuskirche Schwelm und ein Orchester unter der Leitung von Kirchenmusikdirektorin Sabine Horstmann sowie der Posaunenchor des CVJM Schwelm unter der Leitung von Michael Grams. Pantomimisch begleitet den Gottesdienst Kai Bettermann; dazu an der Querflöte: Tanja Kreiskott.
Redaktion: Maria Dickmeis (WDR)
„‘Weil in der Herberge kein Platz für sie war‘ - Katholische Christmette aus der Pfarrkirche St. Sebastian in Püttlingen" um 23:15 Uhr
„Sie gebar ihren Sohn ... und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war" (Lk2, 7). Dieser Satz aus dem Weihnachtsevangelium ist heute so aktuell wie nie zuvor. Millionen Menschen sind auf der Flucht, auf der Suche nach einer Herberge, die ihnen Sicherheit und Zukunft bieten kann.
„Weil in der Herberge kein Platz für sie war" ist deshalb das Thema am Heiligen Abend, 24. Dezember, in der Christmette in der Pfarrkirche St. Sebastian in Püttlingen. Der Saarländische Rundfunk überträgt den Gottesdienst live im Ersten. Zelebranten sind der Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann und Pfarrer Hans Maria Thul. Musikalisch gestaltet wird die Christmette vom Kirchenchor Püttlingen und einem Blechbläserensemble des saarländischen Staatsorchesters. Die Orgel spielt Bernhard Leonardy. Die musikalische Leitung hat Chordirektor Claus Bär.
Redaktion: Barbara Lessel-Waschbüsch (SR)
„Das Wort zu Weihnachten" spricht am Samstag, 26. Dezember 2015, um 22:25 Uhr Lissy Eichert aus Berlin. In ihrem Beitrag „Wider die Angst" erzählt die Theologin von dem mulmigen Gefühl, das sie hat, seit die Angst vor Terror und Krieg in Deutschland, also auch bei ihr, angekommen ist. Sie denkt daran, wie sie einige Jahre im Rheinland in einer von Erdbeben betroffenen Region gewohnt hat. Die Einheimischen wussten, wo der sicherste Ort ist, wenn der Boden unter den Füßen zu wackeln beginnt. Gibt es einen Zufluchtsort, der Schutz bietet, wenn die ganze Erde bebt?
Die „Wort zum Sonntag"-Sendung kann unter www.DasErste.de/wort nachgelesen oder als Video-Podcast sowie am jeweiligen Tag nach 18:00 Uhr in der Mediathek des Ersten angesehen werden.
Redaktion: Manfred Suttinger (rbb)
„Ökumenische Vesperandacht zum Jahresschluss aus der St. Matthäuskirche in Berlin-Tiergarten", am Donnerstag, 31. Dezember 2015, um 16:00 Uhr
Liturgie und Predigt: Pfarrer Christhard-Georg Neubert, Karmeliterin Schwester Mirjam, Rabbiner Andreas Nachama, Anne-Catherine Jüdes und Vikar Hannes Langbein. Saxophonisten: Detlef Bensmann und Chen Cheng, Orgel: Lothar Knappe.
Der ökumenische Silvestergottesdienst steht unter dem Motto „Perspektivwechsel".
"Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will." Mit diesen Worten des Theologen und Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer, der in der St. Matthäuskirche ordiniert wurde, will der Gottesdienst Mut machen zu Rückblick und zuversichtlichem Aufbruch in ein neues Jahr - mit Gottes Segen.
Kurzinfo zur Kirche:
Die St. Matthäuskirche in Berlin steht heute inmitten des Kulturforums, welches zum herausragenden Ort nationaler wie internationaler Kunst und Kultur geworden ist. Als Kulturstiftung fördert sie den Dialog zwischen Kunst und Kirche und lädt zu täglichen Andachten und Gottesdiensten. Die Kirche ist umgeben von bedeutenden Bauten des 20. Jahrhunderts: Neue Nationalgalerie, Philharmonie und Neue Staatsbibliothek, Gemäldegalerie und Kupferstichkabinett. Die Kirche des Schinkelschülers Friedrich August Stüler schlägt eine Brücke zum 19. Jahrhundert.
Redaktion: Friederike Sittler (rbb)
„Das Wort zum Jahresbeginn" spricht am Freitag, 1. Januar 2016, um 23:30 Uhr Verena Kitz aus Frankfurt. Nach acht Jahren verabschiedet sich damit die katholische Pastoralreferentin Verena M. Kitz zu Neujahr 2016 und gleich am drauffolgenden Tag, auf dem regulären „Wort zum Sonntag" Platz, am Samstag, 2. Januar 2016, um 23:35 Uhr spricht zum ersten Mal „Das Wort zum Sonntag" Christian Rommert aus Bochum.
Video-Podcast sowie am jeweiligen Tag nach 18:00 Uhr in der Mediathek des Ersten angesehen werden.